Femmage*

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Im Jahr ihres möglicherweise achtzigsten Geburtstags ist die vierte Nummer der texte.psychoanalyse.ästhetik.kulturkritik 2012 der belgischen Theoretikerin und Psychoanalytikerin Luce Irigaray gewidmet gewesen. Sie wird im psychoanalytischen wie im kulturtheoretischen Diskurs mit anhaltender Ambivalenz rezipiert, was der psychoanalytischen Orientierung am Konflikthaften wegen allein schon Grund 

Hirn, Herz, Niere oder Magen?

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Wegen ihrer Beschäftigung mit präverbalen Phantasien wurde Melanie Klein von Jacques Lacan einmal als eine Innereienfleischhauerin (“tripière”, vgl. Lacan 1958, 302) bezeichnet. Julia Kristeva hat dieser Attribuierung zu anhaltender Bekanntheit verholfen, indem sie in ihrem Buch über Melanie Klein ein Kapitel mit “Die Linke und die Feministinnen bemächtigen sich der »inspirierten Innereienhändlerin«” (Kristeva 2001, 230) […]